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Wir behalten uns vor, Beitršge von der VerŲffentlichung auszuschlieŖen, wenn der Inhalt gegen die Grundsštze der Zusammenarbeit und Behandlung der BetriebsangehŲrigen nach ßß 74, 75, 80 BetrVG bzw. ßß 66, 67, 68 BPersVG (in analoger Anwendung) verstŲŖt

Firma: Gewerkschaft NGG 17.10.2015 09:21:34
Name: Claudia Drewel-Sprenger claudia.sprenger@ngg.net
BR-Einf√ľhrungsseminar - Suche nach Regina Bickert
Hallo,
beim Googlen bin ich hier auf den Namen Regina Bickert gestossen. Regina hab ich im Rahmen einer Inhouse-Seminarfolge bei der Deutschen Bank/Sinius vor mehr als 10 Jahren kennengelernt. Dieses Seminar war einfach nur super, und ich habe jetzt einen BR, der sich neu gegr√ľndet hat und ebenfalls eine Einf√ľhrung ben√∂tigt. Regina w√§re die Richtige daf√ľr. Falls ich sie hier finde, bitte melden ! Gru√ü + Danke Claudia
Firma: 22.02.2014 16:55:09
Name: dödel test@gmx.de
seit √ľber 4 Jahren kein Eintrag mehr????
hier scheint ja echt der B√§r zu steppen, wenn der aktuellste Eintrag √ľber 4 Jahre alt ist ;-)
Firma: 01.10.2009 15:51:42
Name: Thomas Zimmermann
Bundestagswahl
Ein wahrlich schwarzer Sonntag f√ľr Arbeitnehmer in Deutschland war der letzte Wahlsonntag. Wie eine Partei ohne Inhalte auf 15 %-Punkte kommt, ist mir schleierhaft. Und wie man ohne Profil und klare Linie Kanzlerin bleiben kann, leider auch. Was schwarz-gelb f√ľr ArbeitnehmerInnen bedeutet, kann jeder bei uns √≠n NRW sehen: Reduzierung der Mitbestimmungsrechte; Privat vor Staat usw. Armes Deutschland - aber: jeder bekommt die Regierung, die er sich w√§hlt (oder nicht w√§hlt.)
Firma: cream e.V. 30.07.2009 15:49:01
Name: Cristina Perincioli perincioli@gewaltschutz.info
Über häusliche Gewalt sollten Betriebsräte Bescheid wissen. Warum?
Eine englische Studie zeigt, dass es im Durchschnitt sieben Jahre dauert, bis eine Frau, die vom Partner geschlagen wird, außerhalb Hilfe sucht.
Sie k√∂nnen dies abk√ľrzen und betroffene Frauen bereits am Arbeitsplatz mit den n√∂tigen Informationen versorgen - bevor sie wegen psychischer und k√∂rperlicher Sch√§digungen die Arbeit aufgeben oder verlieren.

Wie soll das gehen?
Alles, was Ihre betroffene Kollegin ben√∂tigt, um sich √ľber ihre Situation klar zu werden und selbst f√ľr ihre Sicherheit zu sorgen, findet sie auf der Website www.gewaltschutz.info und zwar
in sieben Sprachen.
So k√∂nnen Sie Ihrer Kollegin schnell und effektiv helfen, ohne selbst sachkundig sein zu m√ľssen, wenn Sie ihr erm√∂glichen, w√§hrend der Beratungszeit sich auf dieser Website unbeobachtet und selbst√§ndig zu informieren. F√ľr manche Opfer h√§uslicher Gewalt ist dies zu Hause nicht m√∂glich, respektive zu gef√§hrlich.
Wie aber sprechen Sie eine Kollegin an, bei der Sie diesen Informationsbedarf vermuten?
Das ist der Zweck dieses Kapitels ¬ĽArbeitsplatz¬ę in der Website www.ava2.de Informieren Sie sich hier √ľber eine angemessene Gespr√§chsf√ľhrung und √ľber die Bedeutung h√§uslicher Gewalt im Arbeitsleben.

www.ava2.de hilft Ihnen:
‚ÄĘ Warnsignale richtig zu deuten
‚ÄĘ eine Notfallkarte f√ľr Kolleginnen zu erstellen
‚ÄĘ mit einem Sicherheitsplan die Kollegin am Arbeitsplatz zu sch√ľtzen
‚ÄĘ mit Kurzinfos zu Ausl√§nder-, Umgangs- und Sorgerecht

www.ava2.de eignet sich zur raschen Selbstinformation wie auch f√ľr Seminare: mit interaktivem Video und psychologischem, medizinischem, rechtlichem, und kulturellem Wissen zu h√§uslicher Gewalt.

Wer steht dahinter?
Das Bundesministerium f√ľr Familie, Senioren, Frauen und Jugend f√∂rderte das Internetprojekt; es basiert auf den bisherigen CD-ROMs AVA1 + AVA 2, einem Projekt des EU-Programms ‚ÄěDaphne‚Äú.
Cristina Perincioli verantwortet Konzept, Design und Produktion der Website. Sie entwickelte die Inhalte im Dialog mit Frauenhausberaterinnen, M√§nnergewalt-Beratern und Medizinern und baut auf die Pionierarbeit von BIG e.V. Berlin auf. Cristina Perincioli arbeitete zum Thema schon 1974: Buch "Gewalt in der Ehe" 1976, Spielfilm ‚ÄěDie Macht der M√§nner ist die Geduld der Frauen‚Äú 1978. Tr√§ger ist Cream e.V. (content creation for interactive media), ein gemeinn√ľtziger Verein in Berlin, mit Prof. Dr. Cille Rentmeister als gesch√§ftsf√ľhrende Vorsitzende. Der Verein produzierte au√üerdem zum Thema:
www.4Uman.info
- Web-Site f√ľr schlagende M√§nner
www.gewaltschutz.info
- H√§usliche Gewalt: wie sich Betroffene sch√ľtzen
Firma: HWK 17.03.2009 16:46:09
Name: Anton Sauter anton270751@yahoo.de
Benachteiligungsverbot LPVG-BW in Zusammenhang mit §107 BPersVG
Wird gegen das Benachteiligungsverbot nach BPersVG § 107 verstossen ist welcher Schritt von wem einzuleiten ?
Firma: 14.08.2006 21:42:17
Name: Anne Becker betriebsratsspiel@freenet.de
Betriebsrat ärgere dich nicht
F√ľr Betriebsr√§te und alle, die ein Interesse an Betriebsratsarbeit haben, gibt es jetzt ein passendes Spiel.
Bei dem Spiel Betriebsrat ärgere Dich nicht!© handelt es sich um ein unterhaltsames Strategiespiel. Es ist speziell an Betriebsräte und gewerkschaftlich orientierte Personen gerichtet.

Auf den Betriebsratssitzungen werden die Betriebsr√§te anhand von Aktionskarten mit betrieblichen Problemen und entsprechenden Probleml√∂sungen konfrontiert. Dadurch werden die Chancen, aber auch die Grenzen des Betriebsverfassungsgesetzes verdeutlicht. Neben dem Unterhaltungswert wird auch ein Lerneffekt erzielt: Was habe ich f√ľr M√∂glichkeiten, welche sind gut und n√ľtzlich, welche nicht? Auch anhand der Szenarien, die in den Ereigniskarten beschrieben werden, wird deutlich, was f√∂rderlich ist bzw. was man m√∂glichst vermeiden sollte.

Das Spiel kostet (bedingt durch die Kleinauflagenh√∂he) 20,‚ÄĒ ‚ā¨ pro Exemplar zuz√ľglich Verpackung und Versand von 2,50 ‚ā¨. Bei Sammelbestellungen werden die anteiligen Versandkosten geringer.

Das Spiel wird in der Druckerei der gemeinn√ľtzigen Einrichtung G√∂ttinger Werkst√§tten gGmbH hergestellt.

Weitere Informationen unter www.betriebsrat-aergere-dich-nicht.de
Firma: Hayward Filtratiion GmbH 15.11.2005 13:02:59
Name: Petra Beier pbeier@hayward-filtration.com
Leiharbeiter
Sehr geehrte Damen und Herren,

da Sie mir das letzte Mal so gut geholfen haben, wende ich mich mit einem neuen Problem an Sie!

Vor einige Wochen, sollten drei Arbeitnehmer bis zum Ende des Jahres entlassen werden. Man verlangte Namen von dem jeweiligen Vorgesetzten. Aufgrund der Auslastung ist es aber mittlerweile so, da√ü morgen Leiharbeiter in unserer Firma kommen, da sonst die Termine nicht eingehalten werden k√∂nnen. Ob es weiterhin zu den Entlassungen kommen soll, wissen wir nicht. Wie ist es den mit der Rechtslage? Wenn Leiharbeiter ben√∂tigt werden, kann sicher nun keiner entlassen werden. Gibt es daf√ľr eine bestimmte Frist? Ich meine, angenommen, die Leiharbeiter sind vier Wochen da und nach sechs Wochen k√∂nnte die Gech√§ftsleitung wieder mit eine Entlassungswelle drohen! Wie m√ľssen wir uns als Betriebsrat da verhalten? Gibt es bestimmte Fristen die eingehalten werden m√ľssen?

F√ľr Ihre Hilfe w√§re ich Ihnen sehr dankbar!

MIt freundlichen Gr√ľ√üen
Petra Beier



Firma: 21.09.2005 16:17:13
Name: Petra Beier pbeier@hayward-filtration.com
Wir brauchen Hilfe!

Unsere Firma ist seit September verkauft worden und nun werden von unserer Gesch√§ftsleitung einige Dinge pl√∂tzlich ge√§ndert. Als erstes durften in den Pausen, wenn einer Geburtstag hatte, kein Sekt mehr ausgeschenkt werden und ein paar Tage sp√§ter wird uns sogar untersagt, die Geburtstage in den Pausen zu feiern. Ab sofort soll dies nach der Arbeit passieren. Wir wissen nicht, ob das Anweisungen unseres neuen Firmeninhabers sind oder ob unser Gesch√§ftsf√ľhrer es zum Anla√ü nimmt, es einfach zu √§ndern. Hat er die M√∂glichkeit, uns zu verbieten, in den Mittagspausen einen auszugeben aufgrund von Geburtstagen? Wer kann mir dazu Auskunft geben? Das komische an der ganzen Sache ist nur, hier√ľber gibt es kein offizieles Schreiben von der Gesch√§ftsleitung. Die Abteilungsleiter wurden angewiesen, diese Ver√§nderungen zu √ľbermitteln!

Über ein paar Infos, wären wir sehr dankbar!
Firma: 18.07.2005 19:21:00
Name: Stefanie Ullmann stefanie.ullamann@hotmail.de
die erfahrung
Ich hab grad erfahren, das sie genauso heißen wie ich! DStylisch, können sie rausfinden, ob es noch mehr von uns gibt?
Firma: 18.07.2005 19:20:55
Name: Stefanie Ullmann stefanie.ullamann@hotmail.de
die erfahrung
Ich hab grad erfahren, das sie genauso heißen wie ich! DStylisch, können sie rausfinden, ob es noch mehr von uns gibt?
Firma: TQ3 Travel Solutions 21.06.2005 11:41:46
Name: Doris Poeppel betriebsrat.fra@tq3.de
Pinnwand
Finde diese Pinnwand wirklich gut und interessant!
Ich fände es sehr hilfreich, wenn es eine weitere
"Betreff"- oder Kopfzeile gäbe, in der jeweils das Thema steht.
Dann kann man die Antworten besser zuordnen!
Firma: PRAXIS 23.04.2005 13:50:51
Name: Manfred Horn info-ffm@praxis-fortbildung.de
PRAXIS - Forum
Liebe Pinnwandnutzer,

wir haben inzwischen unser Forum fertig gestellt. Sie k√∂nnen Ihre Themen jetzt auch dort ver√∂ffentlichen. Dies hat den Vorteil, dass Antworten zu Ihren Themen √ľbersichtlicher gelistet werden.
Firma: PRAXIS 23.04.2005 07:26:24
Name: Regina Bickert info-ffm@praxis-fortbildung.de
Mobbing im Pflegeheim
Liebe Kollegin,
die Arbeitssituation in Pflegeheimen ist mir von Gespr√§chen mit Kolleginnen und Kollegen bekannt. Zum Gl√ľck ist der Betriebsrat nicht √ľberall unt√§tig. F√ľr Deinen Mann w√§re neben der Pflegeschule und der Gewerkschaft auch noch die Stelle ein Ansprechpartner, die f√ľr die √úberwachung der ordnungsgem√§√üen Durchf√ľhrung der Ausbildung zust√§ndig ist. Diese Stelle ist sicherlich in der Pflegeschule zu erfahren. Au√üerdem ist der Hinweis von Ingo Walter ganz wichtig, dass Dein Mann zu Gespr√§chen mit dem Arbeitgeber eine Person seines Vertrauens mitnimmt. Vielleicht gibt es ja trotz allem beim Betriebsrat eine vertrauensw√ľrdige Person. Auf jeden Fall gibt es in fast allen gr√∂√üeren St√§dten sehr gute Beratungsstellen f√ľr Mobbingopfer. Diese Unterst√ľtzung sollte Dein Mann auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Wenn externe Personen eingeschaltet werden, nimmt das auch oft den Druck weg und die Mobber getrauen sich dann nicht mehr ganz so viel.

Kleiner Hinweis am Ende: Wenn der Betriebsrat bisher unt√§tig war, sollte er vielleicht mal ein Seminar zum Thema Mobbing besuchen oder vielleicht auch mal die Grundseminare, damit er √ľber seine Rechte und Pflichten informiert ist.
Firma: 22.04.2005 10:20:45
Name: Ingo Walter IngoWalter@Bundeswehr.org
Auszug aus der Internetseite:
vom 18.-19. Juni 2005 findet in Buxtehude die Fachtagung "DEM LEBEN DIENEN", Systemisches Arbeiten in heilenden, pflegenden und pädagogischen Berufen statt. Diese Tagung bietet eine neue Möglichkeit der Prävention und Hilfe bei Burn-Out und Mobbing . Zugleich ist es ein Weg zur Erweiterung der sozialen Kompetenz in helfenden Berufen. Ich hoffe, diese Veranstaltung weckt Ihr Interesse. Wenn Sie Flyer auslegen oder Plakate aushängen möchten, bitte ich um eine Nachricht, dann sende ich Ihnen gerne einige Exemplare zu.

Weitere Informationen gibt es auch unter: www.cornelia-hartel.de und www.hellinger.com

Vielen Dank f√ľr Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Gr√ľ√üen Cornelia Hartel Praxis f√ľr Systemische Beratung und Supervision Ostfleth 14 21614 Buxtehude 0170/ 40 34 630

Firma: 22.04.2005 10:17:21
Name: IngoWalter IngoWalter@Bundeswehr.org
Du kannst auch mal foldende Internetseite http://www.mobbing-am-arbeitsplatz.de/ anklicken. Bei google findest du unter Mobbing auch viele Links mit Hilfen.
Firma: 22.04.2005 10:11:06
Name: Ingo Walter IngoWalter@Bundeswehr.org
Mobbing im Pflegeheim
Moin moin an die anonyme Schreiberin. Das Problem in der Altenpflege kenne ich sehr gut, da meine Frau auch in der Pflege arbeitet. An deiner Stelle w√ľrde ich mich, wenn organisiert, mich an eine Gewerkschaft wenden. Ich w√ľrde versuchen, den Betriebsrat durch ein Gericht mit gewerkschaftlicher Hilfe auf zu l√∂sen. Hat dein Mann schon mal das Gespr√§ch mit der F√ľhrung gesucht? Wenn nein, sollte er es tun, auf jeden Fall eine Person des Vertrauens mitnehemen, niemals alleine hin gehen. Ist dein Mann nicht in einer Gewerkschaft, sollte er trotzdem z.B. zu verdi gehen, da sie auch im Fachbereich 3 glaube ich, Pflegedienst in der Betreuung haben. Je nach dem, aus welchem Bereich du kommst, kann ich dir einige empfehlen. Du solltest dann mal an meine Mailadresse schreiben, da k√∂nnen wir unter 4 Augen uns aus tauschen. Dein Mann sollte auch eine Tagebuch f√ľhren, wo er alle Dinge aufschreibt, die gg. ihn laufen, dass sind die einzigen Beweismittel, die ein Gericht anerkennt. Ich habe als PR-Vorsitzender viele Mobbingf√§lle gehabt und kl√§ren k√∂nnen. Man muss aber auch die Gegenseite h√∂ren, teilweise sind auch viele Missverst√§ndnisse da. Damit will ich deinen Fall aber nicht abtun. Das Wichtigste ist ein funktionierender BR/PR. Du solltest auch mal in diverse Gesetze gucken, z.B. ArbZG, wo z.B. die gesetzm√§√üigen Arbeitszeiten drin sind. Auch wichtig ist das BetrVG, dass die Mitbestimmung regelt. Beim BPersVG, welches f√ľr die PR's gilt kann z.B. keine PersMassnahme ohne Beteiligung der Personalvertretung durchgef√ľhrt werden. Soweit erst mal in K√ľrze, wenn du mehr brauchst, schreib mir.
Firma: Pflegeheim 21.04.2005 09:03:00
Name: anonym (aus Schutz vor weiterem Mobbing)
Mobbing
Mein Mann arbeitet als Auszubildender in einem Pflegeheim ab April 2005 im 2.Lehrjahr.Seine Stationsleitung teilt im Etagen zu mit 11 Schwerstpflegef√§llen ALLEIN, er mu√ü 13 Tage am St√ľck durcharbeiten, Urlaubsscheine werden nicht best√§tigt wiedr ausgeh√§ndigt, der Pflegedienstleiter k√ľmmert sich um nichts. Der Betriebsratsvorsitzende ist informiert, traut sich jedoch nicht zu handeln.Mittlerweile gibt es Anschuldigungen der Nichtvergabe von Essen. In der Pflegeschule ist ihm gesagt worden nicht mehr als 10 Tage am St√ľck in Wechselschicht, nicht mehr als 5 Personen zum pflegen. er hat den PDL seine Situation mitgeteilt - seitdem wird er gemobbt von STL u. PDL.Der Betriebsrat hat noch nie eine Sitzung gemacht, Personalentscheidungen finden ohne ihn statt. Was kann mein Mann tun um zu seinen Rechten zu kommen wenn selbst der Betriebsrat nichts macht und keine Ahnung von seinen Rechten und Pflichten hat?? Namensnennung aus Schutz nicht m√∂glich.Danke f√ľr die Hilfe
Firma: Pflegeheim 21.04.2005 09:00:54
Name: anonym (aus Schutz vor weiterem Mobbing)
Mobbing
Mein Mann arbeitet als Auszubildender in einem Pflegeheim ab April 2005 im 2.Lehrjahr.Seine Stationsleitung teilt im Etagen zu mit 11 Schwerstpflegef√§llen ALLEIN, er mu√ü 13 Tage am St√ľck durcharbeiten, Urlaubsscheine werden nicht best√§tigt wiedr ausgeh√§ndigt, der Pflegedienstleiter k√ľmmert sich um nichts. Der Betriebsratsvorsitzende ist informiert, traut sich jedoch nicht zu handeln.Mittlerweile gibt es Anschuldigungen der Nichtvergabe von Essen. In der Pflegeschule ist ihm gesagt worden nicht mehr als 10 Tage am St√ľck in Wechselschicht, nicht mehr als 5 Personen zum pflegen. er hat den PDL seine Situation mitgeteilt - seitdem wird er gemobbt von STL u. PDL.Der Betriebsrat hat noch nie eine Sitzung gemacht, Personalentscheidungen finden ohne ihn statt. Was kann mein Mann tun um zu seinen Rechten zu kommen wenn selbst der Betriebsrat nichts macht und keine Ahnung von seinen Rechten und Pflichten hat?? Namensnennung aus Schutz nicht m√∂glich.Danke f√ľr die Hilfe
Firma: Jagdgeschwader 73 "Steinhoff" 18.03.2005 10:27:01
Name: Ingo Walter IngoWalter@Bundeswehr.org
Unzulässigkeit der Verlängerung der Ruhepause zur Verlängerung der Arbeitszeit
Es gibt ein Urteil des BAG in dem steht, dass es unzul√§ssig ist, durch den AG die Ruhepause zu verl√§ngern um damit eine K√ľrzung der Arbeitszeit zu kompensieren. Die Verk√ľrzung der Abreitszeit ist zur Erh√∂hung des Freizeitanteils der AN gedacht. Die Beteiligungsrechte wurden dabei nicht betrachtet. Kann mir jemand sagen, wo ich dieses Urteil finde?
Firma: Schleswig 10.11.2004 12:32:40
Name: Petra Callsen p-callsen@foni.net
Betriebsratmitglied
Gibt es einen Paragraphen bzw. Gesetz, der die Gleichgestellung der Gesch√§ftsf√§higkeit der Betriebsr√§te festlegt? Hat der Vorsitzende eher eine Unterschriftbefugnis als die √ľbrigen Mitglieder?
Firma: GWW-Sindelfingen 17.09.2004 08:50:00
Name: Stefanie Ullmann Stefanie.Ullmann@gww-netz.de
Verteilung von Flugblätter durch den Betriebsrat
Hallo,
ich habe folgende Frage: Inwieweit darf sich der Betriebsrat im Betrieb gewerkschaftlich betätigen. Darf er z.B. Flugblätter verteilen?
√úber schnell Antwort w√ľrde ich mich freuen.
Firma: 07.06.2004 10:03:56
Name: Frank Laurent franklaurent@t-online.de
Hallo,

mir liegt folgende Aussage vor. Ist diese so korrekt? Wenn nein: welche Rechtsquelle begr√ľndet eine abweichende Meinung? Vielen Dank, Frank:

¬ß 4 Satz 2 ArbZG schreibt eine Pausenregelung bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden vor. Zwingend festzulegen ist die Lage der Pause. Bei flexiblen Arbeitszeitmodellen kann dies ohne weiteres nicht durchgef√ľhrt werden. Das Modell geht daher vom Arbeitsbeginn aus und regelt, dass, wenn die Arbeitszeit von 6 Stunden erreicht ist, daran anschlie√üend eine halbe Stunde Pause genommen werden muss. Ab der 6. Stunde ist die nachfolgende Zeit als Pause zu werten. W√ľrde dem AN ab der 1. Minute nach 6 Stunden eine halbe Stunde Pause abgezogen werden, w√§re die gesetzliche 6-Stunden-Frist wieder unterschritten. Aus unserer Sicht ist das Gesetz als 6 Stunden plus 30 Minuten (nicht 6,01 Stunden minus 30 Minuten) zu lesen. Von der Technik unber√ľcksichtigt bleiben ferner sonstige Ruhepausen (z. B. Raucher- oder Kaffeepausen).
Firma: Egmont Ehapa 16.03.2004 09:46:32
Name: Reincke, Simone s.reincke@ehapa.de
Wie sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen f√ľr Teilzeitbesch√§ftigte? Eine Kollegin, die bisher 25 h/Woche arbeitet m√∂chte demn√§chst nur noch 20h/Woche arbeiten. Hat sie Anspruch darauf oder mu√ü sie betteln?? Wer kann mir helfen?
vielen Dank
simone
Firma: 29.01.2004 15:10:51
Name: Gesetzesinitiative gegen Mobbing

Mobbing muss Straftatbestand werden! - Gesetzesinitiative f√ľr ein Gesetz zum Schutz der Menschenw√ľrde am Arbeitsplatz.

Die Pers√∂nlichkeitsrechte von Arbeitnehmern sollen in einem zu erlassenden ‚ÄěGesetz zum Schutz der Menschenw√ľrde am Arbeitsplatz‚Äú gest√§rkt und die Arbeitnehmer insbesondere gegen Psychoterror am Arbeitsplatz (Mobbing) gesch√ľtzt werden, fordert der Krefelder Arbeitskreis f√ľr Arbeitsrecht und Sozialpolitik in einer Gesetzesinitiative, die auf der Homepage http://www.so-wollen-wir-arbeiten.de einzusehen ist.
Das Strafmass f√ľr Mobbing soll dabei am Strafmass f√ľr K√∂rperverletzung bemessen werden. Dies bedeutet, dass Mobbing mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder Geldstrafe zu belegen ist. Vorgesetzte, die vom Mobbing in ihrem Verantwortungsbereich Kenntnis haben und nicht einschreiten, sollen als Mitt√§ter gewertet werden. Im Wiederholungsfall soll Mobbing mit einem Mindeststrafmass von 6 Monaten Freiheitsentzug geahndet werden. Dar√ľber hinaus sollen Wiederholungst√§ter mit einem Verbot der Mitarbeiterf√ľhrung belegt werden.
Mobbing soll dabei als nachgewiesen gelten, wenn Handlungen aus nachstehender Auflistung gegen den Betroffenen nachgewiesen werden können:
1. Angriffe auf Möglichkeiten, sich mitzuteilen. Diese sind u.a. gegeben, wenn der Betroffene ständiger Kritik ausgesetzt, an Mitteilungen gehindert oder angeschrieen wird.
2. Angriffe auf die sozialen Beziehungen. Diese sind u.a. gegeben, wenn die sozialen Kontakte des Betroffenen im Betrieb beeinträchtigt werden.
3. Auswirkungen auf das soziale Ansehen. Diese sind u.a. gegeben, wenn der Betroffene Klatsch, Verleumdungen und Beleidigungen ausgesetzt wird.
4. Angriffe auf die Qualit√§t der Berufs- und Lebenssituation. Diese sind u.a. gegeben durch die Zuteilung degradierender, kr√§nkender, fachfremder und beleidigender Arbeiten, durch Arbeitsentzug oder Arbeits√ľberh√§ufung, durch die willk√ľrliche K√ľrzung von Einkommen oder die willk√ľrliche Versetzung.
5. Angriffe auf die Gesundheit. Diese sind u.a. gegeben durch den Zwang zu gesundheitsschädlichen Aufgaben, sexuelle Belästigung, Psychoterror oder direkte körperliche Übergriffe.

B√ľrgerinnen und B√ľrger, die die Gesetzesinitiative unterst√ľtzen m√∂chten, finden auf der Homepage http://www.so-wollen-wir-arbeiten.de nicht nur eine Power-Point-Pr√§sentation, die √ľber die Ursachen von Mobbing informiert, sondern auch einen Aufruf und eine Unterschriftenliste.
Firma: PRAXIS Fortbildung und Beratung 22.10.2003 16:28:43
Name: Regina Bickert info-ffm@praxis-fortbildung.de
Liebe Heiderose Theisen,
der Arbeitgeber muss dem Betriebsrat ein Schwarzes Brett zur Verf√ľgung stellen, das alle Arbeitnehmer gut erreichen k√∂nnen. Die gesetzliche Grundlage f√ľr diesen Anspruch des Betriebsrats ist der ¬ß 40 BetrVG.
Mit freundlichem Gruß
Regina Bickert
Firma: Globus Baumarkt Koordination 22.10.2003 15:24:04
Name: Theisen Heiderose betriebsrat-koobfm@globus.net
Hallo,
unser Arbeitgeber hat das vorhandene Schwarze Brett durch einen abschlie√übaren "Schaukasten" ersetzt. Jetzt m√ľssen die Mitarbeiter und auch der Betriebsrat erstmal eine Mitarbeiterin aus der Personalentwicklung bem√ľhen, die geht mit dem MA raus, schlie√üt den Schaukasten auf und wieder zu. Das ganze lief ohne Mitbestimmung (ist √ľberhaupt MBR gegeben?) Wir haben Neuwahlen und entsprechende Listen, in die die Mitarbeiter einsehen m√ľssen. Auf welchen Paragraphen kann ich mich als BR-Vorsitz berufen, dass wir unser "eigenes" Schwarzes Brett oder zu mindestens den Schl√ľssel zu diesem Schaukasten erhalten. Abgesehen davon, scheint es nicht gew√ľnscht zu sein, dass die MA das Schwarze Brett als Info-Forum nutzen. Ich wuerde mich √ľber eine schnelle Antwort freuen. Danke!

Mit kollegialen Gruessen

Heiderose Theisen
Firma: PRAXIS Fortbildung und Beratung, Seminarzentrum Berlin 08.07.2003 18:22:13
Name: Roman Scharwächter info-berlin@praxis-fortbildung.de
Liebe Cornelia Köpcke,

eine erste Mail ist zu Ihnen unterwegs.

Beste Gr√ľ√üe aus Berlin
Firma: Stadt Br√ľel 08.07.2003 16:39:28
Name: Köpcke, Cornelia koepcke-blankenberg@t-online.de
Hallo, ich habe ein Problem. Wir werden uns mit dem Nachbaramt zusammenschliessen (Gemeindereform). Werkann mir ein paar Tips geben?
Firma: 30.06.2003 10:44:09
Name: Gerd Kleinhans
Also ich bin der Meinung, dass mit den Feiertagen sollen die mal schön sein lassen.
Kann ja sein, dass das den Unternehmen Geld bringt, aber Arbeitsplätze werden ja wohl nicht dadurch geschaffen, dass die Arbeitenden noch mehr arbeiten.
Firma: 02.04.2003 10:45:11
Name: peter korr korr_71@web.de
hab was sehr schönes im web gefunden:
http://www.momolma.de/postcardtobush.htm
eine auswahl an postkarten an herrn george w. bush
Firma: PC-Beratung und Training 07.01.2003 13:51:46
Name: Peter Wagner contact@peterwagner.de
Hallo,
im Internet gibt es seit kurzem eine private Initiative, die sich gegen einen möglichen Irak-Krieg mit und ohne deutsche Beteiligung wehrt. Da deutschland Mitglied im Weltsicherheitsrat ist, hat unsere Meinung doch Bedeutung - oder.
F√ľr alle, die sich mit zu Worte melden wollen oder auch nur informieren wollen, hier die Adresse: http://www.gegen-irak-krieg.de
F√ľr ein friedliches Miteinander
Peter Wagner
Firma: dataroscha gbr 17.12.2002 13:29:05
Name: Peter M√ľller
Weiss jemand welche M√∂glichkeiten der Betriebsrat hat bei K√ľndigungen in der Probezeit einzugreifen? Und holft es den Betroffenen?
Firma: PRAXIS-Fortbildung 19.11.2002 20:36:29
Name: Web Admin webmaster@praxis-fortbildung.de
Hallo, wir freuen uns auf Ihre Beiträge.