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Klausurtagung für Gremien (FS)

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Firmenschulung

Als Erstveranstaltung: Werte, Ziele, Forderungen definieren, Festlegungen/Verabredungen treffen, Aufgaben und Arbeitsplanung der Interessenvertretung, Überforderung vorbeugen durch Voll-Klausurtagungen oder Teil-Klausurtagungen.

Als Folgeveranstaltung: Überprüfung vereinbarter Werte, Ziele, Forderungen, Umsetzung von Festlegungen/Verabredungen/vereinbarten Vorgehensweisen. Aufgaben und Arbeitsplanung der Interessenvertretung anpassen und neu justieren. Überforderung vorbeugen. Auf Wunsch mit Vorgespräch vor Ort.

Das Seminar ist als Voll-Klausurtagung zu den vorgenannten Themen oder als Teil-Klausurtagung zu einzelnen Themenschwerpunkten möglich.

Seminar zu:  §§ 80, 26 ff. BetrVG; §§ 68, 32 ff. BPersVG analog LPVG/LPersVG; §§ 19, 33, 34, 35 MVG.EKD; MAVO u. a.

Wenn die Wahl zur Interessenvertretung abgeschlossen und die konstituierende Sitzung durchgeführt ist, kann die Interessenvertretung die Arbeit aufnehmen. Die Fülle der Probleme und Aufgaben erfordert eine systematische und planvolle Vorgehensweise. Die Arbeit muss sinnvoll strukturiert werden. Das Gremium muss sich möglichst rasch zu einem arbeitsfähigen Team entwickeln. Neue Mitglieder wollen in die Arbeit einbezogen werden. Aber auch für "alte Hasen" und erfahrene Gremien ist es wichtig, von Zeit zu Zeit die eigene Arbeit zu reflektieren.

Zu Beginn einer Amtsperiode und dann in regelmäßigen Abständen, z. B. jährlich, ist es für Gremien wichtig, gemeinsam die zukünftige Arbeit zu planen. Die Interessenvertretung muss entscheiden, welche der anstehenden Aufgaben mit welcher Priorität bearbeitet werden, welche Projekte in Angriff genommen werden sollen, wie die Aufgaben und Zuständigkeiten verteilt werden und welcher Bildungsbedarf sich daraus für die einzelnen Mitglieder ergibt. Die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitglieder müssen bei den Planungen genauso berücksichtigt werden wie die unterschiedlichen Wertvorstellungen.

Das Gremium muss sich Zeit nehmen, um gemeinsame Positionen zu erarbeiten und eine tragfähige Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen. Das kann sinnvoll nur außerhalb des Tagesgeschäfts erfolgen.

Bei der Voll-Klausurtagung wird der Prozess vom Erkennen der Problembereiche über die Bildung eigener Positionen bis zur Formulierung und Verteilung von Arbeitsaufgaben betrachtet. Die Klausurtagung dient damit der Arbeitsplanung und der Verbesserung der Arbeitsorganisation.

Bei der Teil-Klausurtagung können einzelne Themen aus dem Prozess vom Erkennen der Problembereiche über die Bildung eigener Positionen bis zur Formulierung und Verteilung von Arbeitsaufgaben betrachtet werden. Die Klausurtagung kann damit der Neufestlegung von Teilbereichen der Arbeitsplanung und der Verbesserung der Arbeitsorganisation oder von Themen und Themeninhalten dienen..

Aus dem Seminarinhalt:

Zielgruppe:  BR PR JAV SfK SV MAV

Das Seminar richtet sich auch an Ersatzmitglieder, die häufig und mit einer gewissen Regelmäßigkeit verhinderte Mitglieder vertreten. Für diesen Personenkreis vermittelt das Seminar Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die nach § 37 Abs. 6 BetrVG, § 46 Abs. 6 BPersVG analog LPVG/LPersVG, § 96 Abs. 4 SGB IX, § 19 (3) MVG.EKD, MAVO als notwendiges Wissen zur Durchführung der Arbeit erforderlich sind.

Seminardauer:    3 Tage

Seminarbeginn:  erster Tag 9 Uhr oder 14 Uhr

Seminarende:     letzter Tag 17 Uhr

Seminargebühr: auf Anfrage

 


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Das Seminar wird als Firmenschulung für ganze Gremien/Ausschüsse vor Ort, in unserem Seminarzentrum Frankfurt in Offenbach am Main bzw. in der/m von Ihnen gewünschten, geeigneten Tagungsstätte/Tagungshotel durchgeführt. Termine stimmen Sie bitte individuell mit uns ab.

Bitte informieren Sie sich unter Tel.: 0 69/59 97 81 und fordern Sie unser Angebot.

Im Anschluss an die Klausurtagung begleiten wir Sie gerne bei der Umsetzung der Ergebnisse und Ihrer Vereinbarungen (Siehe: Umsetzungsbegleitung zu Klausurtagung und Projekten (B)).

Seminarnummer: 5050